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Angriffe auf AVM FRITZ!Boxen

Angriffe auf AVM FRITZ!Boxen durch Dritte

Vor dem Hintergrund des Telefonmussbrauchs in Verbindung mit den AVM FRITZ!Boxen empfiehlt der Hersteller AVM jetzt folgende Sicherheitsmaßnahmen durchzufĂŒhren. Da der Missbrauch-Hergang bis dato noch nicht endgĂŒltig ist, handelt es sich um vorĂŒbergehende Maßnahmen.So schĂŒtzen sich FRITZ!Box-Nutzer mit aktiviertem Fernzugriff (MyFRITZ! und HTTPS) – bitte beachten Sie, dass es sich um eine vorĂŒbergehende Sicherheitsmaßnahme handelt. Sobald es neue Informationene gibt, erfahren Sie es hier.

So schĂŒtzen sie sich.

1. In der BenutzeroberflĂ€che der FRITZ!Box auf “Internet” und wĂ€hlt das MenĂŒ “Freigaben” klicken.

2. Die Registerkarte “FRITZ!Box Dienste” wĂ€hlen.

3. ÜberprĂŒfen, ob die Einstellung “Internetzugriff auf die FRITZ!Box ĂŒber HTTPS” aktiviert ist.

Falls die Einstellung deaktiviert ist, braucht Ihr Kunde nichts weiter unternehmen.

Falls die Einstellung aktiviert ist, Ihr Kunde aber nicht aus dem Internet auf die BenutzeroberflĂ€che der FRITZ!Box zugreifen möchte, muss er diese deaktivieren und anschließend auf “Übernehmen” klicken.

Falls die Einstellung aktiviert ist und Ihr den HTTPS-Internetzugriff auf die FRITZ!Box nutzen möchte, muss er sowohl den HTTPS-Port als auch die Kennwörter aller FRITZ!Box-Benutzer Ă€ndern. Detaillierte Anleitungen fĂŒr diese Änderungen finden sich im Abschnitt “Folgende Schritte bieten zusĂ€tzliche Sicherheit”.

Weitere Sicheitshinweise: So prĂŒft Ihr Kunde, ob sein System betroffen ist.

 

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